NATUR PUR


Pächterwechsel: Wir halten Sie auf dem Laufenden!
Weisskugelhütte geschlossen bis Frühjahr 2018

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Inmitten der atemberaubenden Bergwelt gelegen: Die urige Weißkugelhütte in Langtaufers

27.04.2017

Vielversprechende Wanderwege, luftige Steige und spannende Hochtouren bis über 3.700m erwarten den
Genusswanderer, Bergsteiger und Naturliebhaber im Südtiroler Teil der Ötztaler Alpen.
Abseits der ausgetretenen Steige, finden sich im westlichen Teil der imposanten Berggruppe, die unter anderem bis zum
Dreiländereck Österrreich, Schweiz und Italien reicht, stille Wege und wunderschöne Gipfelziele, wie die Langtauferer- und Weißseespitze, der Bärenbartkogel und die Weißkugel. 

Die Weißkugelhütte ist idealer Ausgangspunkt zahlreicher Touren und Übergänge zu den Hütten zwischen den Nauderer Bergen, dem Kauner-, Matscher-, Venter- und Schnalstal. Die urgemütliche und rustikale Almhütte liegt an einem
sonnigen Südhang auf 2.554 Höhenmetern unmittelbar an der Grenze zwischen Nord- und Südtirol. Sie
bietet, im hintersten Langtauferertal gelegen, ein grandioses Panorama auf die Langtauferer Eiswelt.


Zu ihrem urtümlichen Charm als geschichtsträchtiger Schutzhütte gehört untrennbar die hausgemachte
traditionlelle regionale Küche, die von den hungrigen Gästen stets hoch geschätzt wird.


Auf den Spuren der Schutzhütte in Langtaufers


Bereits in den 1880er Jahren hatte die Sektion Frankfurt a. M. des DuÖAV (Deutscher und
Österreichischer Alpenverein) im innersten Langtaufers nach einem Standort für ein Schutzhaus gesucht, damit ein
noch einfacherer Zugang zu den zentralen Ötztaler Alpen zustande kommen kann. 1893 konnte die Sektion die Weißkugelhütte als Etappe auf diesem Weg fertigstellen. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde die Hütte an die Sektion Mark Brandenburg
abgegeben. Die mit dem Ende des Krieges einhergehende Teilung Tirols hatte zur Folge, dass sie 1919
enteignet und bis 1924 vom italienischen Militär genutzt wurde. In der Folgezeit konnte das ursprügliche
Holzhaus um einen Steinbau ergänzt werden. 1957 benannte man die Weißkugelhütte in Erinnerung an
Paps Pius XI., der aus der Sektion Desio des italienischen Alpenvereins stammte, an welche bis 1999 die
Hütte übertragen war, in “Rifugio Pio XI alla Palla Bianca” um. Danach ging sie in den Besitz der
Autonomen Provinz Bozen – Südtirol über, die sie offiziell 2010 übernahm. 2011 wurde von Seiten der
Landesregierung Südtirol beschlossen, die Hütte abzureißen und neu zu errichten.


Bereits seit dem Errichtungsjahr 1893 wird die Weißkugelhütte in unserer Familie genutzt und
bewirtschaftet - und darauf sind wir sichtlich stolz!


So gelangen Sie zur Weißkugelhütte im hinteren Langtauferer Tal

Sie erreichen die Weißkugelhütte von Süden über die Südtiroler Kurstadt Meran und den Vinschgau, von
Westen durch den Schweizer Oberengadin oder von Norden über das österreichische Oberinntal und den
Reschenpass. Auf einem beeindruckenden Fußmarsch können Sie vom Parkplatz in Melag/ Langtaufers
über unterschiedlichen Wege in etwa 1-3 Stunden die gern besuchte Schutzhütte erreichen. Einen neuen
Anstieg mit zahlreichen Erklärungen zur Gletscherkunde und Geologie bietet der 2007 neu errichtete
Gletscherlehrpfad Langtaufers, der über die Melager Alm erreichbar ist.


Wer lieber eine ausgedehnte Gletschertour unternehmen und die Weißkugelhütte als Ziel ansteuern möchte, der startet entweder vom Brandenburger Haus hoch über dem Gepatsch- und Kesselwandferner auf 3.277 Höhenmetern (3 Stunden), von Kurzras im hinteren Schnalstal (5-6 Stunden) oder von der Schöne-Aussicht-Hütte im Schnalskamm der Ötztaler
Alpen (5-6 Stunden). In ähnlicher Entfernung kann auch vom Hochjochhospitz im Ventertal aus die Hütte
für Gletschergeher erreicht werden.


Wir, die Familie Hohenegger, freuen uns auf eine gelungen Eröffnung der Sommersaison am 24. Juni 2017
und hoffen bis zum Saisonsende im Oktober auf viele, begeisterte Bergfreunde!

© 2016 Christian Hohenegger, MwSt. 00562760215

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